SANG Megavision 300: Unterschied zwischen den Versionen

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== Installation ==
 
== Installation ==
Die Installation der Treiber ist relativ simpel wenn man das Konzeot verstanden hat. Ich versuche das mal hier einigermaßen verständlich wieder zu geben. , ich hab 3 Tage gebraucht Das Treiberpakhttp://sparemint.org/hardware_drivers/sang_megavision_300_drivers.tar.bz2
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Die Installation der Treiber ist relativ simpel wenn man das Konzept verstanden hat. Ich versuche das mal hier einigermaßen verständlich wieder zu geben. Dazu benutze ich das ''README'' welches im Treiberpaket (http://sparemint.org/hardware_drivers/sang_megavision_300_drivers.tar.bz2) ist.
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;Schritt 0
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:Lesen Sie zuerst immer die aktuelle Datei ''README.TXT'' von der MegaVision300 Update-Diskette. Dort erfahren Sie mehr über aktuelle Neuheiten und Ergänzungen.
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;Schritt 1
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:Installieren Sie zunächst ganz normal Ihre Treiber für die MegaVision300 mit dem ''INSTALL.PRG'' der Orginal-Diskette. Testen Sie anschließend die Grafikkarte wie im Handbuch beschrieben und wählen Sie die für Ihren Monitor geigneteste Auflösungsdatei.
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;Schritt 2
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:Als nächstes installieren Sie NVDI 3.02, wie in der Anleitung zu NVDI beschrieben. Bitte beachten Sie, daß der Betrieb mit NVDI 3.01 und älteren Versionen im Farbbetrieb '''nicht''' möglich ist.
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;Schritt 3
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:Ersetzen Sie nun im Auto-Ordner das vorhandene alte ''XBIOS300.PRG'' durch das neue ''XBIOS300.PRG'' im Auto-Ordner der MegaVision300 Treiberupdatediskette.
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:Danach kopieren Sie ''REDIRECT.PRG'' in den Auto-Ordner und ersetzen anschließend noch ''SEL300.PRG'' durch ''SLCT_DEV.PRG''. ''SEL300.PRG'' muß dazu natürlich gelöscht oder zumindest in ''SEL300.PRX'' umbenannt werden.
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:Die physikalische Reihenfolge (unsortiert!) im Auto-Ordner sollte danach so aussehen:
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MAGXBOOT.PRG (natürlich nur falls MagiC verwendet wird!)
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XBIOS300.PRG
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NVDI.PRG
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REDIRECT.PRG
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[...] andere Autoordnerprogramme
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SLCT_DEV.PRG
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:Wesentlich ist dabei, daß
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*REDIRECT hinter NVDI und hinter ''XBIOS300.PRG'' liegt
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*daß SLCT_DEV ganz zum Schluss kommt.
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:Kopieren Sie den neuen Treiber ''MV_16.SYS'' und ''MV_256.SYS'' in ihren GEMSYS-Ordner des Bootlaufwerkes und tragen sie in der ''ASSIGN.SYS'' ein:
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05 MV_16.SYS
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07 MV_256.SYS
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:Alternativ können Sie auch die ''ASSIGN.SYS'' der MV300 Updatedisk auf das Bootlaufwerk kopieren.
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:Kopieren Sie den Inhalt des Ordners ''MV300'' (''CON_STF.TOS'', ''INIT.TOS'', ''REDIRECT.INX'', ''SETUP300.APP'' und ''SETUP300.RSC'' in den Ordner ''MV300'' Ihres Bootlaufwerkes. Wichtig ist, das dieser Ordner nicht umbenannt wird, da ''REDIRECT.PRG'' und ''SLCT_DEV.PRG'' nur in diesem Ordner nach den Auflösungsdateien suchen!!
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;Schritt 6
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:Starten Sie ''CON_STF.TOS''. Dieses Programm konvertiert Ihre alte Auflösungsdatei des Vide-Mode-Generators in die neuen Parameterdateien (*.INX), die nun vom ''SELCT_DEV.PRG'' verarbeitet werden können. Die neuerstellten Parameterdateien sind alle auf s/w voreingestellt. Falls Sie also nicht mit Farbe arbeiten wollen, so sind Sie schon fertig.
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;Schritt 7
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:Starten Sie ''SETUP.APP'' und wählen Sie die von Ihnen häufig verwendeten Auflösungen aus und ändern Sie die Farbtiefe entsprechend den eigenen Wünschen (meistens nach 256 Farben) und speichern sie anschließend wieder im ''MV300'' Ordner ab.
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:'''ACHTUNG''': Merken Sie sich zuerst die Reihenfolge und Bedeutung der bisherigen Auflösungen, da diese in einzelne Dateien mit dem Namen MV_x.INX konvertiert werden. Dabei bedeutet x die Nummer der bisherige Position. An den neuen Namen erkennen Sie also NICHT die gewählte Auflösung!!!!
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:'''Hinweis''': Da der 256-Farben Treiber schneller ist als der 16-Farben Treiber, ist dieser (16 Farben) nur bei sehr hohen Auflösungen sinnvoll, da diese aus Speicherplatzgründen nicht im 256-Farben Modus darstellbar sind. Damit sind die neuen Treiber installiert, und Sie können die Vorteile von NVDI nach einem Kaltstart direkt ausprobieren.
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;TRICKS
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:Bei einigen Rechnern gibt es Probleme bei der Identifizierung der Grafikkarte. Um die Kartenerkennung zu stabilisieren, bietet es sich an, die Adreßlage der Karte vorzugeben. Wird die Karte nicht selbsttätig gesucht, so ist eine stabilere Erkennung zu erwarten.
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:Um die Adressen vorzugeben, legen Sie im ''MV300''''Kursiver Text''-Ordner eine Datei ''X300.PAR'' an, in der Sie die Adressen vorgeben. Die Vorgabe erfolgt durch die Schlüsselwörter 'uga_top' bzw. 'uga_base' sowie eine hexadezimale Zahl (eben die angegebene Adresse). Die Datei muß also so aussehen:
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uga_top$FEB00000
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uga_base $FEFF0000
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:Durch diese Vorgabe gibt es auch keine Kollisionen mit anderen VME-Bus-Karten.Bitte beachten Sie, daß es ein Hardware-Problem ist, das nur bedingt durch Software zu fixieren ist. Weitere Lösungsansätze zur Stabilisierung der Erkennung sind nicht bekannt.

Version vom 15. August 2014, 00:47 Uhr

Eine Mega Vision 300

Die Beschreibung unten habe ich aus dem Atari-Home Forum entnommen. Ursprünglicher Autor ist der User caesar.

Hardware

Die VME-Adressen lassen sich frei vergeben, daher hat die Karte prima mit meiner PAM-VME-Ethernetkarte harmoniert. Der Aufbau der Karte ist tadellos.

Software

Die mitgelieferten Treiber sollten auf dem letzten Stand sein. Mit NVDI4/5 läuft die Karte auch zusammen, aber nur mit den eigenen Treibern.

Geschwindigkeit

Im 256-Farbmodus egal bei welcher Auflösung ist die Karte flott, bei reinen Textausgaben ohne GEM eher gemächlich. Bei 16 Farben lassen sich dank des hohen Pixeltaktes zwar 1280x1024 erreichen (konnte ich mit meiner Karte nicht erreichen. Das Installationsprogramm meldete das die Karte zu wenig Speicher hat --ragnar 22:55, 14. Aug. 2014 (UTC)), aber die Geschwindigkeit ist nicht überragend. True Color geht eh nur im CLUT-Modus bei 640x480, habe ich nie benutzt.

Kompabilität

Die Sang ist sehr wählerisch, was Monitore betrifft. Es sind mehrere Monitorprofile dabei. Nach viel Rumprobieren findet man dann einen Modus, der ein Bild darstellen kann (im TOS), um dann im nächsten Schritt das Tuning hinsichtlich Bildgröße, Pixeltakt etc. einzurichten. Sehr nervend ist, dass es keinen Not-Buttom gibt, so dass bei Überschreiten der Werte beim Probieren das Bild verschwindet und ein Kaltstart (Strom aus) fällig wird, um die Karte zu resetten. Empfehlenswert ist ein CRT-Monitor, um ein Bild aus den Monitorprofilen zu erhalten. Danach die Bildgröße ändern und dann den TFT anschließen.

In Magic erfordert die Karte eine eigene Palette. Die alternative Palette von Jinnee kann verwendet werden. Einschränkung: mir ist es nie gelungen, 256Farb-Icons zu verwenden (ohne Falschfarben), ich habe einfach 16Farb-Icons genommen.

Fazit

wer die Karte erst mal zum Laufen gebracht hat, erfreut sich an der Geschwindigkeit, muss aber wegen der eigenartigen Palettenverwendung der Sang Abstriche bei Icons machen. Vielleicht ist das die Verbindung mit NVDI, welches ich aber nur zum Drucken brauchte.

Installation

Die Installation der Treiber ist relativ simpel wenn man das Konzept verstanden hat. Ich versuche das mal hier einigermaßen verständlich wieder zu geben. Dazu benutze ich das README welches im Treiberpaket (http://sparemint.org/hardware_drivers/sang_megavision_300_drivers.tar.bz2) ist.

Schritt 0
Lesen Sie zuerst immer die aktuelle Datei README.TXT von der MegaVision300 Update-Diskette. Dort erfahren Sie mehr über aktuelle Neuheiten und Ergänzungen.
Schritt 1
Installieren Sie zunächst ganz normal Ihre Treiber für die MegaVision300 mit dem INSTALL.PRG der Orginal-Diskette. Testen Sie anschließend die Grafikkarte wie im Handbuch beschrieben und wählen Sie die für Ihren Monitor geigneteste Auflösungsdatei.
Schritt 2
Als nächstes installieren Sie NVDI 3.02, wie in der Anleitung zu NVDI beschrieben. Bitte beachten Sie, daß der Betrieb mit NVDI 3.01 und älteren Versionen im Farbbetrieb nicht möglich ist.
Schritt 3
Ersetzen Sie nun im Auto-Ordner das vorhandene alte XBIOS300.PRG durch das neue XBIOS300.PRG im Auto-Ordner der MegaVision300 Treiberupdatediskette.
Danach kopieren Sie REDIRECT.PRG in den Auto-Ordner und ersetzen anschließend noch SEL300.PRG durch SLCT_DEV.PRG. SEL300.PRG muß dazu natürlich gelöscht oder zumindest in SEL300.PRX umbenannt werden.
Die physikalische Reihenfolge (unsortiert!) im Auto-Ordner sollte danach so aussehen:
MAGXBOOT.PRG (natürlich nur falls MagiC verwendet wird!)
XBIOS300.PRG
NVDI.PRG
REDIRECT.PRG
[...] andere Autoordnerprogramme
SLCT_DEV.PRG
Wesentlich ist dabei, daß
  • REDIRECT hinter NVDI und hinter XBIOS300.PRG liegt
  • daß SLCT_DEV ganz zum Schluss kommt.
Schritt 4
Kopieren Sie den neuen Treiber MV_16.SYS und MV_256.SYS in ihren GEMSYS-Ordner des Bootlaufwerkes und tragen sie in der ASSIGN.SYS ein:
05 MV_16.SYS
07 MV_256.SYS
Alternativ können Sie auch die ASSIGN.SYS der MV300 Updatedisk auf das Bootlaufwerk kopieren.
Schritt 5
Kopieren Sie den Inhalt des Ordners MV300 (CON_STF.TOS, INIT.TOS, REDIRECT.INX, SETUP300.APP und SETUP300.RSC in den Ordner MV300 Ihres Bootlaufwerkes. Wichtig ist, das dieser Ordner nicht umbenannt wird, da REDIRECT.PRG und SLCT_DEV.PRG nur in diesem Ordner nach den Auflösungsdateien suchen!!
Schritt 6
Starten Sie CON_STF.TOS. Dieses Programm konvertiert Ihre alte Auflösungsdatei des Vide-Mode-Generators in die neuen Parameterdateien (*.INX), die nun vom SELCT_DEV.PRG verarbeitet werden können. Die neuerstellten Parameterdateien sind alle auf s/w voreingestellt. Falls Sie also nicht mit Farbe arbeiten wollen, so sind Sie schon fertig.
Schritt 7
Starten Sie SETUP.APP und wählen Sie die von Ihnen häufig verwendeten Auflösungen aus und ändern Sie die Farbtiefe entsprechend den eigenen Wünschen (meistens nach 256 Farben) und speichern sie anschließend wieder im MV300 Ordner ab.
ACHTUNG: Merken Sie sich zuerst die Reihenfolge und Bedeutung der bisherigen Auflösungen, da diese in einzelne Dateien mit dem Namen MV_x.INX konvertiert werden. Dabei bedeutet x die Nummer der bisherige Position. An den neuen Namen erkennen Sie also NICHT die gewählte Auflösung!!!!
Hinweis: Da der 256-Farben Treiber schneller ist als der 16-Farben Treiber, ist dieser (16 Farben) nur bei sehr hohen Auflösungen sinnvoll, da diese aus Speicherplatzgründen nicht im 256-Farben Modus darstellbar sind. Damit sind die neuen Treiber installiert, und Sie können die Vorteile von NVDI nach einem Kaltstart direkt ausprobieren.


TRICKS
Bei einigen Rechnern gibt es Probleme bei der Identifizierung der Grafikkarte. Um die Kartenerkennung zu stabilisieren, bietet es sich an, die Adreßlage der Karte vorzugeben. Wird die Karte nicht selbsttätig gesucht, so ist eine stabilere Erkennung zu erwarten.
Um die Adressen vorzugeben, legen Sie im MV300'Kursiver Text-Ordner eine Datei X300.PAR an, in der Sie die Adressen vorgeben. Die Vorgabe erfolgt durch die Schlüsselwörter 'uga_top' bzw. 'uga_base' sowie eine hexadezimale Zahl (eben die angegebene Adresse). Die Datei muß also so aussehen:
uga_top$FEB00000
uga_base $FEFF0000
Durch diese Vorgabe gibt es auch keine Kollisionen mit anderen VME-Bus-Karten.Bitte beachten Sie, daß es ein Hardware-Problem ist, das nur bedingt durch Software zu fixieren ist. Weitere Lösungsansätze zur Stabilisierung der Erkennung sind nicht bekannt.