Maxon-Coprozessor-Cache-Erweiterung MACH 16: Unterschied zwischen den Versionen

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MACH 16 steht für MAXON-Coprozessor-Cache-Erweiterung.
 
MACH 16 steht für MAXON-Coprozessor-Cache-Erweiterung.
  
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Die MACH 16 wurde in der Zeitschrift ST Computer und in der Zeitschrift ST Computer "ST EXTRA 3 - HARDWARE" (01/1990) vorgestellt.
  
Die MACH 16 konnte man selber auf eine Lochraster Platine aufbauen, da sie als Selbstbau-Projekt geplant worden ist, es konnte aber auch ein Fertiggerät bestellt werden.
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Die MACH 16 konnte man selber auf einer Lochraster Platine aufbauen, da sie als Selbstbau-Projekt geplant worden ist, es konnte aber auch ein Fertiggerät bestellt werden.
  
  
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* Die MACH 16 kann mit ein numerischen Coprozessor MC 68881 bestückt werden.
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* Die MACH 16 kann mit einem numerischen Coprozessor MC 68881 bestückt werden.
 
Die Einbindung des MC 68881 ist kompatibel zu der Atari-Coprozessor Karte für den Mega ST, so das alle Programmiersprachen (z. B. GFA-BASIC, OMIKRON.BASIC, Megamax C) mit Coprozesserunterstützung funktionieren.
 
Die Einbindung des MC 68881 ist kompatibel zu der Atari-Coprozessor Karte für den Mega ST, so das alle Programmiersprachen (z. B. GFA-BASIC, OMIKRON.BASIC, Megamax C) mit Coprozesserunterstützung funktionieren.
  
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== System ==
 
== System ==
Die MACH 16 kann in allen Atari Rechner eingebaut werden, die ein 68000er CPU haben.
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Die MACH 16 kann in allen Atari Rechnern eingebaut werden, die eine 68000er CPU haben.
  
 
== Leistungs-Daten ==
 
== Leistungs-Daten ==
Alle Operation die Prozessor intern verarbeitet werden, werden merklich bescheunigt, besonderst bemerkbar macht sich es bei Software die den MC 68881 unterstützen.
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Alle Operationen die Prozessorintern verarbeitet werden, werden merklich beschleunigt, besonders bemerkbar macht es sich bei Software die den MC 68881 Coprozessor unterstützen.
  
Externe zugriffe sind bedingt duch den 8 Mhz System Bus nicht merklich schneller, also z. B. DMA Transfer und auch der Blitter sind nur einige sekunden schneller so das man diese Werte vernachlässigen kann.
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Externe Zugriffe sind bedingt durch den 8 Mhz System Bus nicht merklich schneller, also z.B. DMA Transfer und auch der Blitter sind nur einige Sekunden schneller, so das man diese Werte vernachlässigen kann.

Version vom 10. März 2008, 16:42 Uhr

MACH 16 steht für MAXON-Coprozessor-Cache-Erweiterung.

Die MACH 16 wurde in der Zeitschrift ST Computer und in der Zeitschrift ST Computer "ST EXTRA 3 - HARDWARE" (01/1990) vorgestellt.

Die MACH 16 konnte man selber auf einer Lochraster Platine aufbauen, da sie als Selbstbau-Projekt geplant worden ist, es konnte aber auch ein Fertiggerät bestellt werden.


Hardware-Daten

  • 68000 Prozessor mit 16 Bit
  • 68881 FPU (nachrüstbar)
  • 16KB Cache-RAM (Direct-Mapped-Cache)
  • 16 MHz Taktfrequenz

Die Komplette MACH 16 besteht aus :

  • 10 Halbleiter (CPU, Cache, GAL, FPU)
  • 5 Widerstände
  • 9 Kondensatoren
  • und einige Kleinteile (IC-Sockel, Stiftreihen)

Erweiterungen

  • Die MACH 16 kann mit einem numerischen Coprozessor MC 68881 bestückt werden.

Die Einbindung des MC 68881 ist kompatibel zu der Atari-Coprozessor Karte für den Mega ST, so das alle Programmiersprachen (z. B. GFA-BASIC, OMIKRON.BASIC, Megamax C) mit Coprozesserunterstützung funktionieren.

Installation

Der Original Prozessor wird durch die MACH 16 ersetzt.

System

Die MACH 16 kann in allen Atari Rechnern eingebaut werden, die eine 68000er CPU haben.

Leistungs-Daten

Alle Operationen die Prozessorintern verarbeitet werden, werden merklich beschleunigt, besonders bemerkbar macht es sich bei Software die den MC 68881 Coprozessor unterstützen.

Externe Zugriffe sind bedingt durch den 8 Mhz System Bus nicht merklich schneller, also z.B. DMA Transfer und auch der Blitter sind nur einige Sekunden schneller, so das man diese Werte vernachlässigen kann.